Umweltkommunikation

SAPOS e. V. versteht sich u. a. als Multiplikator, der mit gezielten Aktivitäten im Bereich Umwelt- und Klimaschutz eine breite Öffentlichkeit erreichen möchte. Eine besondere Rolle dabei spielen Kinder und Jugendliche, denn letztlich tragen sie ihr erworbenes Wissen und ihre daraus neugewonnenen Einstellungen nach Hause und in ihren Freundeskreis. Zudem können sich engagierte Menschen der Region mit ihren Erfahrungen in die Umweltbildungsarbeit einbringen. Der Verein initiierte in den vergangenen Jahren vielfältige Projekte und Aktionen. Im Mittelpunkt standen u.·a. die Themen Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und die nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen. Seit dem Jahr 2003 sind wir Kooperationspartner der „Lernstraße Energie“. Als Netzwerkpartner der „Sächsischen Energieagentur GmbH“ (SAENA) führen wir seit 2008 am Standort des Vereins (Heilige-Grab-Straße 69, 02828 Görlitz) unterrichtsergänzende Module und Projekttage für Schulklassen durch.

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Wer kann uns unterstützen? - Suchen Kleintransporter für eine mobile Umsetzung unserer Umweltbildungsarbeit

Für unsere Bildungsarbeit im Bereich Umwelt und Energie suchen wir einen geeigneten gebrauchten Kleintransporter. Dieses Fahrzeug möchten wir für die „mobile“ Bildungsarbeit modifizieren (Infomobil mit autarker Energiebereitstellung und funktionsfähigen Modellen) um uns noch stärker in der Region zu präsentieren. Wenn Sie eine Idee haben oder uns mit einem passenden Fahrzeug unterstützen möchten, wenden Sie sich bitte an uns!

   
SAPOS e. V.
Telefon: 03581 316196
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



Unsere Projekte:

 

Vom Ich zur Gemeinschaft - Förderung sozialer Kompetenz  2017


Ziel des Projektes ist die Etablierung von Gemeinschaftssinn. Das heißt, Bildung von Werte- und Interessengemeinschaften für eine sinnvolle gemeinsame Freizeitgestaltung. Hierfür werden Angebote gemeinsam mit den jungen Menschen in Übereinstimmung mit den lokalen Strukturen mit Blick auf ihre Bedürfnisse, Wünsche und Interessen geplant und durchgeführt. Der Aufbau von und die Betätigung in Sport- und Interessensgemeinschaften, die Errichtung einer Boulderwand sowie die Teilnahme an Erlebnistagen in der Natur mit kreativen Gruppenspielen fördert bei den Kindern und Jugendlichen die Teambildung, die soziale Kompetenz und stärkt ihr Selbstwertgefühl als Teil einer Gemeinschaft.

Veranstaltungen und Ereignisse >>            Termine auf dem Kinder- und Jugendportal >>

Das Projekt wird gefördert und unterstützt durch das Deutsche Kinderhilfswerk und die Aktion Mensch.

            




Auf die Vision kommt`s an - Arbeitsgemeinschaft „Freies Gestalten & Bauen“ 2015 - 2017


Mit dem Aufbau der Arbeitsgemeinschaft „Freies Gestalten & Bauen“ möchten wir die Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen der Stadt Görlitz bereichern. Indem wir ihr Interesse an Technik für eine sinnvolle Freizeitgestaltung wecken, erlangen die AG Teilnehmer handwerkliche Fähigkeiten und Fertigkeiten und lernen wie aus einer Vision mit Fleiß und Beharrlichkeit ein Produkt entsteht. Diese Erfahrungen werden sie für ihre zukünftige Entwicklung prägen und ihnen den Einstieg in das Berufsleben erleichtern.


Veranstaltungen und Ereignisse >>              Termine auf dem Kinder- und Jugendportal >>

Das Projekt wird gefördert und unterstützt durch die Aktion Mensch.


    

Weitere Förderung und Unterstützung erhält das Projekt ab Juli 2016 durch die Stadt Görlitz, der VEOLIA-Stiftung Görlitz und der Stadtwerke Görlitz AG.

                       




Jugend und Erfahrung machen Träume zukunftsträchtig (JETzt) 2013 - 2015

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Ziel des Projektes ist es, durch einen initiierten generationsübergreifenden Dialog in der Kinder- und Jugendarbeit die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder und Jugendlichen speziell im außerschulischen Bildungsbereich zu fördern, das heißt, ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten zu stärken und ihnen die Chance zu geben, sich neue anzueignen. Die Schülerinnen und Schüler lernen sich und ihre Umwelt besser kennen und verstehen, dies gibt ihnen die Kraft, mit mehr Selbstbewusstsein Krisen und Probleme zu bewältigen. Dabei werden sie motiviert, ihre eigenen Wünsche und Träume nicht aufzugeben, sich realistische Ziele zu stellen und in kleinen Schritten an dessen Erfüllung zu arbeiten. Das Hauptaugenmerk liegt u. a. im Stadtteil Görlitz-Königshufen, der oft geprägt ist von Belastungsfaktoren wie sozialer Ausgrenzung, wirtschaftlicher Not, Bildungsarmut und psychosozialer Problemlagen. Spontane bzw. gezielte Begegnungen mit Seniorinnen und Senioren sollen die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder und Jugendlichen unterstützen und den Alltag beleben. Dies schafft eine Atmosphäre gegenseitiger Achtung und Wertschätzung.

Für die Angebote zur sinnvollen Freizeitgestaltung sowie zum außerschulischen Lernen im Rahmen gemeinsamen Handelns soll das Wissens- und Erfahrungspotenzial der älteren Generation genutzt werden. Die jüngere Generation profitiert von den wertvollen Lebenserfahrungen und den Kompetenzen der älteren Menschen. Aber nicht nur den jungen Menschen nutzt die generationsübergreifende Zusammenarbeit, auch die Jugendlichen geben ihr Wissen der älteren Generation weiter. So können ihnen z. B. Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit dem Projektträger in der multimedialen Kommunikation und beim Erwerb von EDV-Grundlagen helfen.

Das Umweltkommunikationsteam vom SAPOS e. V. möchte Seniorinnen und Senioren der Region für ein Engagement in der Umweltbildungsarbeit gewinnen. U. a. bietet das Projekt Menschen in der nachberuflichen/-familiären Phase die Möglichkeit zur Entwicklung gemeinsamer Ideen und generationsübergreifender Angebote, zur Einführung in die praktische pädagogische Mitarbeit sowie zum Erfahrungsaustausch untereinander. Eine Zusammenarbeit könnte bspw. in der Durchführung von gemeinschaftlichen Aktivitäten (Entdeckung der heimischen Natur auf Lehrpfaden, Bewahren von Ressourcen), der Hausaufgabenbetreuung, im Aufbau von Arbeitsgemeinschaften (Fotografie, Kochen etc.), in der Vermittlung handwerklicher Tätigkeiten oder Ähnlichem liegen.

Interessensbekundung, Veranstaltungen und Ereignisse >>                .

Das Projekt wird gefördert durch die Aktion Mensch und die Hospitalstiftung Görlitz. .


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Umweltbildung und -erziehung "Mit neuem Bewußtsein für
eine starke Zukunft" (LandesGartenSchau Löbau) 2012logo_uue_lgs


In diesem Jahr nehmen wir an der 6. LandesGartenSchau 2012 in Löbau teil und werden den Verein sowie die Stadt Görlitz würdig vertreten. In Zusammenarbeit mit der Landesgartenschau GmbH Löbau werden wir im Rahmen des „Grünes Klassenzimmer" mit dem Infomobil die Themenstellungen „Erneuerbare Energien" und „Energieeffizienz" besetzen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen die Nutzung der regenerativen Energien kennen. Was sind erneuerbare Energien? Warum und wie nutzen wir sie? Wir werden diese und andere Fragen zur klima- und umweltfreundlichen Energieumwandlung beantworten. Das Infomobil mit seiner autarken Strom- und Wärmeversorgung sowie eine Vielzahl an Modellen und Schauanlagen (z. B. Wärmepumpenmodell, Wasserstoffmodellautos, Sonnenofen, Stirlingmotor) werden beim Verstehen und Begreifen der komplex ablaufenden Prozesse helfen. Durch die praxisnahe anschauliche Vermittlung soll das Interesse für Umwelt- und Naturschutz sowie innovative Technik geweckt werden. Dabei steht ein Erleben mit allen Sinnen sowie anschauliches, spielerisches Lernen im Mittelpunkt. Es soll das Interesse und die Begeisterung für den Umwelt- und Naturschutz gefördert werden, damit die Kinder und Jugendlichen ihrer Umwelt später mit Respekt und Verantwortung begegnen.

Veranstaltungen und Ereignisse >>

Gefördert wird das Projekt von der VEOLIA-Stiftung Görlitz, der Sammelstiftung Görlitz und durch die Landesgartenschau GmbH.
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Außerschulischer Lernort (ALORT) - Umwelt & Energie 2010 - 2012

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Mit unserem geplanten Gemeinschaftsprojekt vom SAPOS e.V., Jugendbauhütte Görlitz "ijgd" und dem Förderschulzentrum Görlitz/Königshufen möchten wir nun die Voraussetzung für dauerhafte Umweltbildungsaktivitäten für und mit benachteiligte Kinder und Jugendliche am Förderschulzentrum schaffen. Die Wichtigkeit dieses Umweltbildungsprojekts liegt im Zugang und vor allem in der Partizipation der Schülerinnen und Schüler, in ihrem Eingebundensein in die Aktivitäten und Lernprozesse, unabhängig von ihrem Lern- und Entwicklungsstand. Um ein Bewusstsein für Umwelt- und Klimaschutz in die zukünftigen gesellschaftlichen und privaten Verhaltenskonzepte unserer Kinder und Jugendlichen verstärkt und nachhaltig einzubinden, ist es nötig, nicht nur auf den Bildungsort „Klassenzimmer“ zu fokussieren, sondern verstärkt Bildungsangebote im außerschulischen Bereich einzubinden. Mit „ALORT“ werden die Schülerinnen und Schüler des Förderschulzentrums praxisnah viel Interessantes über die Themen Erneuerbare Energien, Energieeffizienz, ökologisches Bauen sowie Abfallvermeidung, -verwertung und -entsorgung erfahren. Mit den Kinder und Jugendlichen werden im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung neue Projekte entwickelt und Veranstaltungen geplant.

Veranstaltungen und Ereignisse >>

Gefördert wird „ALORT“ von der Heidehof Stiftung, der IKEA-Stiftung und durch die Sammelstiftung Görlitz.
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Umwelt- und Klimalehre - mit Ausdauer zur Erkenntnis 2011staerken_logo


Das Projekt ist so angelegt, dass die Schülerinnen und Schüler über den Werkunterricht bzw. die Arbeitslehre hinaus interdisziplinäres Arbeiten lernen. Jeder wird gebraucht. Jeder bringt sich entsprechend seiner persönlichen Fähigkeiten ein und kann sich ausprobieren. Die Rahmenbedingungen des Lernens werden innerhalb des Projekts so gestaltet, dass möglichst oft "Aha" Erlebnisse ausgelöst werden und somit das Gefühl des Erfolgs zum Lerngegenstand gemacht wird. Deshalb sind kleine Lerneinheiten und Zwischenziele wichtig, um Kindern Erfolgserlebnisse zu verschaffen. Durch Einbindung in das Projekt lernen die Schülerinnen und Schüler ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten bei den Tätigkeiten einzuschätzen. Die Neigung oder Abneigung zu bestimmten praktischen Arbeiten, können die Berufswahl bzw. Berufsfindung erleichtern.

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Das Projekt wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert.

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Arbeitsgemeinschaft Mensch & Umwelt (AGMU) 2010Stärken vor Ort


Mit der „AGMU“ werden praxisnah bzw. spielerisch die Themenstellungen Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und ökologisches Bauen vermittelt. Der Bereich des Ökologischen Bauens spielt z. B. eineMensch und Umwelt wesentliche Rolle für den Schutz der Umwelt. Durch umweltverträgliches Bauen kann die Beeinträchtigung der Umwelt aber entscheidend minimiert werden. Wer baut, greift in die Umwelt ein - zweifellos. Hierbei soll insbesondere die Lehmbauweise praxisnah den Kindern und Jugendlichen vermittelt werden. Darüber hinaus möchten wir Schülerinnen und Schüler zu den Themen Erneuerbare Energien, Energieeffizienz in der Arbeitsgemeinschaft die Gelegenheit bieten, ihre schlummernden Talente zu entdecken, ihre schöpferischen Phantasien zu fördern und ihre bildnerischen Fähigkeiten zu entdecken. Eine Vielzahl an Modellen und Schauanlagen werden beim Verstehen und Begreifen der komplex ablaufenden Prozesse helfen und sollen das Interesse für Umweltschutz wecken.

Am 31.12.2010 endete das Projekt Arbeitsgemeinschaft Mensch & Umwelt „AGMU“. Die AG wird ab 01.01.2011 im Projekt „ALORT“ fortgeführt. Insgesamt haben 16 Teilnehmer(innen) in den letzten Monaten die Arbeitsgemeinschaft besucht (7 Mädchen und 9 Jungen). Acht von ihnen sind noch aktive Mitglieder. Auf die Gesamtheit der Teilnehmerzahlen des GTA-Angebots des Förderschulzentrums gesehen, war die AG ein Erfolg den man so nicht erwarten konnte. Wir möchten uns deshalb noch einmal ganz herzlich bei den fördermittelgebenden Stellen bedanken, die dieses Projekt überhaupt erst ermöglicht haben. Unser Dank gilt auch all unseren Projektpartnern, zum einen dem Förderschulzentrum Görlitz/Königshufen für ihr entgegengebrachtes Vertrauen, sowie der Jugendbauhütte Görlitz und der SAPOS gGmbH, die zum Gelingen dieses Projekts beigetragen haben.

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Das Projekt wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert.

Förderer




Wir möchten uns noch einmal ganz herzlich bei den fördermittelgebenden Stellen bedanken, die diese Projekte überhaupt erst ermöglicht haben. Unser Dank gilt auch allen unseren Projektpartnern, die zum Gelingen dieser Projekte beitragen bzw. beigetragen haben.

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